Mikez-Maßnahmen

Ein Zurück in die Zeit vor Corona darf es nicht geben.

Kurzarbeitergeld. Staatskredite. Mietzahlungsaussetzungen. u.u.u.

Die Corona-Pandemie hat der Welt vor Augen gehalten wie zerbrechlich und krisenschwach unser Wirtschaftssystem ist.

 

Während kleine und mittelständige Unternehmen bereits vor der Krise meist nur von der Hand in den Mund lebten, schütteten große Konzerne Millionen bis Milliarden an Dividenden aus. Und der Aktienmarkt hat sie dafür mit satten Kursgewinnen belohnt.

Krisenvorsorge war nie ein Thema.

 

Mehr noch. Wenn es darum ging die Kosten für die Arbeitgeber zu Lasten der Arbeitnehmer zu senken war ihre Lobby immer mit dabei. Schließlich ist sozial was Arbeit schafft. Auch wenn diese Arbeit unterbezahlt und zum Teil menschenunwürdig ist.

 

Doch damit muss Schluss sein.

Wie es in der Bibel heißt, auf sieben gute Jahre folgen sieben schlechte Jahre. Eine noch heute gültige und wichtige Weisheit.

 

Daher sollte es kein Zurück zur Normalität geben, sondern ein Vorwärts in eine neue Normalität.

Eine Normalität in welcher unternehmerische Freiheit und unternehmerische Verantwortung keine Wiederspruch sind. Sowohl in Krisen als auch außerhalb dieser.

 

 

Die Mikez-Maßnahmen sind daher von entscheidender Bedeutung.



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