Keine Statuen für Lenin & Co.

Morgen, am 20. Juni, wird in Gelsenkirchen-Horst eine Statue "zu Ehren" Wladimir Iljitsch Lenin durch die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (kurz MLPD) eingeweiht.



„Gemeinsames, einheitliches Ziel ist die Säuberung der russischen Erde von allem Ungeziefer.“

Wladimir Lenin



Während des Russischen Bürgerkriegs ließ Lenin seinem Terrorapparat, der Tscheka, freie Hand und ordnete kompromisslose Härte gegen alle Gegner an. Rund 8.000.000 Menschen kamen durch den Bürgerkrieg und die Hungersnöte ums Leben. Bis zu 200.000 Menschen wurden durch seine Henkersknechte ermordet.

 

Eine Statue "zu Ehren" eines Mannes der eine Diktatur zu errichteten. Für einen Mann der einen staatlichen Terrorapparat installierte und Millionen Menschen in den Tod trieb, dies zeigt welch menschenverachtendes Weltbild man vertritt.

 

Diese Statue ist eine offene Verhöhnung der Opfer des rot-sozialistischen Terrors.

 

So wie die Statuen der Kolonialisten und Rassisten nichts in den Straßenbildern unserer Städte zu suchen haben, so haben auch die Statuen und Gesichter von Tyrannen und Despoten nichts in den Straßenbildern unserer Städte zu suchen. Sie gehören wenn, dann einzig und allein in die Museen.

 

Wir brauchen endliche eine Aufarbeitung nicht nur zum Kolonialismus und seinen Verbrechen sondern auch zum Kommunismus.

Die stete Verklärung dieses auf Klassenkampf ausgerichtete, rot-sozialistische Weltbild ist ebenfalls eine Gefahr für die Würde und das Recht der Menschen.



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