Die aktuelle Situation in der Ostukraine durch die Invasion russischer Truppen, die Vision Putins von einem Grußrussischen Reich vom Atlantik bis zum Pazifik und die Weltherrschaftspläne Xi's und seiner Clique machen ein globales Bündnis demokratischer Staaten nötiger denn je.
Eine Welt, in der das Menschenrecht regieren würde, wäre eine Welt die linker ist als sie es heute ist.
Nicht weil Menschenrechte links sind, sondern weil der politische Kompass zu sehr rechtslastig ist.
Wer heute behauptet der politischen Mitte anzugehören, aber gegen konsequente Umsetzung der Menschenrechte ist, der steht tatsächlich nicht in der Mitte, sondern er steht politisch rechts.
#UEFA, #IOC und anderen Sportverbänden geht es stets nur ums Geld. Sport ist dafür nur das Mittel des Zwecks.
Und wo es den einem allein um's Geld geht da sind Menschenrechte nur störend.
Der Frieden ist das wichtigste was es gibt. Eine Haltung die richtig ist, die jedoch zugleich auch eine reale Gefahr birgt.
Denn oftmals werden auf dem Altar des Friedens die Würde und die Rechte eines jeden Menschen geopfert.
Friedensdemokraten sehnen sich zu erst nach Frieden und erst dann nach wenn es möglich ist nach Menschenwürde und Menschenrecht.
Die Würde ist der integrale Bestandteil der Persönlichkeit eines jeden Menschen.
Sie beginnt mit seiner Entstehung und endet nie, selbst über den Tod hinaus bleibt sie bestehen.
Aus der Würde heraus erwächst die Freiheit und damit das Recht eines jeden Menschen. Sie ist der Maßstab allen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Handelns. Sie allein ist die Grundlage allen Rechts auf Erden.
Wollen wir das alle Menschen ein Leben genießen, das ihnen die volle Gültigkeit ihrer Menschenrechte, ihrer Würde und damit ihrer Freiheit garantiert?
Wenn ja, dann müssen wir unsere Welt verändern. Wir müssen uns unabhängig von jenen machen mit denen wir einst kollaborierten. Und ja, dieser Schritt bedeutet, dass vorübergehende Ende eines Teils unseres Wohlstandes. Es ist ein Weg, der für einige schmerzhaft sein wird.
"Mehr Demokratie wagen"
Diese Worte aus der Regierungserklärung Willy Brandt's vom 28. Oktober 1969 kennt heute fast jeder.
Doch wir sind noch lange nicht in einer Demokratie angekommen. Zwar haben wir Wahlen nach demokratischen Regelungen, doch unser politisches System ist nichts mehr als eine Semi-Demokratie.
Wir sollten daher nicht "Mehr Demokratie wagen", sondern wir sollten endlich "Demokratie wagen".
Egal woher jemand kommt. Egal welcher gesellschaftlichen Schicht jemand angehört. Egal wie er liebt oder lebt.
Justitia ist blind, und das ist auch gut so.
Sie schert sich nicht um die Äußerlichkeiten eines Menschen. Sie will nicht sehen zu welcher Gruppe von Menschen jemand gehört.
Sie vorverurteilt nicht, sondern sie urteilt nach den Fakten. Sie schert sich nicht um wohlmeinende Worte, nicht im den Hass der unsere Herzen erkalten lässt.
Die Ideologie der Leistungsgesellschaft und somit die smithsche Marktwirtschaft sollten durch eine sozialere, menschenwürdigere Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung ersetzt werden.
Der Ganzheitliche Marktwirtschaft und der solidarisch-individualistischen Gesellschaft.