Menschliche Solidarität ist nicht nur Teil unserer Menschlichkeit, es ist nicht nur die Grundlage unseres Überlebens bzw. Überwindens der Krisen, sondern es ist der Grundpfeiler unserer Zukunft.
Um sie in ihrem Kampf für eine bessere und gerechtere Welt zu unterstützen, um die Missachtung, gar Verletzung der Menschenrechte besser zu verfolgen und zu ahnden braucht es neben den kontinentalen Gerichtshöfen auch einen internationalen Gerichtshof für Menschenrechte und die Anerkennung der Menschenrechte als integralen Teil der Rechte eines jeden Bürgers eines jeden Staates auf dieser unserer Heiligen Erde.
Wollen wir das alle Menschen ein Leben genießen, das ihnen die volle Gültigkeit ihrer Menschenrechte, ihrer Würde und damit ihrer Freiheit garantiert?
Wenn ja, dann müssen wir unsere Welt verändern. Wir müssen uns unabhängig von jenen machen mit denen wir einst kollaborierten. Und ja, dieser Schritt bedeutet, dass vorübergehende Ende eines Teils unseres Wohlstandes. Es ist ein Weg, der für einige schmerzhaft sein wird.
Ob Iran, Moria, Uiguren, Karen, Chin, Rohingya, Belarussen oder all die anderen unterdrückten, ihrer Rechte, Würde und Freiheit berauten Menschen über all auf der Welt.
Sie alle haben es verdient, dass der Westen, der sich immer als Bollwerk der Freiheit und des Menschenrecht darstellt, endlich handelt.
Egal woher jemand kommt. Egal welcher gesellschaftlichen Schicht jemand angehört. Egal wie er liebt oder lebt.
Justitia ist blind, und das ist auch gut so.
Sie schert sich nicht um die Äußerlichkeiten eines Menschen. Sie will nicht sehen zu welcher Gruppe von Menschen jemand gehört.
Sie vorverurteilt nicht, sondern sie urteilt nach den Fakten. Sie schert sich nicht um wohlmeinende Worte, nicht im den Hass der unsere Herzen erkalten lässt.
Die Ideologie der Leistungsgesellschaft und somit die smithsche Marktwirtschaft sollten durch eine sozialere, menschenwürdigere Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung ersetzt werden.
Der Ganzheitliche Marktwirtschaft und der solidarisch-individualistischen Gesellschaft.
Eine Weisheit lehrt: "Man kann einen wilden Tiger nicht durch streicheln in eine zahme Hauskatze verwandeln."
"Was ist uns wichtiger? Ein dauerhafter und echter Frieden für alle Menschen oder ein Frieden des Friedens willen? Menschenrecht und Menschenwürde oder Frieden? Mit dem Teufel paktieren oder ihm entgegentreten, wenn nötig auch mit der Waffe in der Hand?"
Der 17. Juni 1953 ist ein Tag des Zorn gegen das rot-sozialistische Unrechtsregime der SED. Er war für jene die damals auf die Straßen gingen aber auch ein kurzer Augenblick der Hoffnung auf Veränderung, bis hin zur Freiheit in einem demokratischen Staat.
Unsere Zukunft sieht düster aus.
Unsere Freiheit scheint bedroht.
Armut, Krisen, Diktaturen, Ausbeutung u.v.m. machen den Menschen angst.
Das Globale scheint uns zu zerstören und das National die letzte Hoffnung zu sein.
Ist das so?
Viele reden in diesen Tagen von Freiheit und seinem Wert.
Doch was ist Freiheit? Dieses so kostbare, fragile Gut welches über Jahrtausende blutig erkämpft wurde.
Und was hat Freiheit mit Menschenrecht zu tun?
Und warum sind die „Freiheits(er)kämpfer“ dieser Tage nicht das was sie gerne zu sein suggerieren wollen?