Biographien zu den Charackteren aus dem Buch „The Loyalist“

von Heinreich, Jacob „Jack“ Maximilian August Duncan

* 07. Januar 2012 in Walkenrode, Deutschland

 

Jack wurde als drittes Kind und zweiter Sohn einer alten Adelsfamilie am Rande des Harzes geboren. Er arbeitet nach seinem Studium von 2037 bis 2054 im Außenministerium. Von 2040 an war er Abteilungsleiter für internationale Friedenseinsätze und wurde 2048 zum Sonderbotschafter der BRD für die Koordinierung zur Gründung der Republik. 2055 wurde er Leiter der internationalen „Behörde für Flüchtlinge und Binnenvertriebe“. Im Mai 2056 heirate er seinen langjährigen Lebensgefährten Georg Alexander Ritter von Kleist. Nach 30jähriger Diensttätigkeit trat er 2067 aus dem Dienst aus und vertrat von da an als Ehrenbotschafter mehrere soziale Organisationen und Verbände. Auf seinen Landsitz bei Walkenrode richtete er 2075 ein Internat für 500 Schüler ein.

Howers, Elizabeth

* 19. Mai 1993 in New York, USA

† 4. Oktober 2078 in Boston, USA

 

Howers war von 2040 bis 2042 Landwirtschaftsministerin und wurde schließlich am 16. November 2043 die erste Präsidentin der USA. Sie führte die USA durch den Zweiten Amerikanischen Bürgerkrieg und den Dritten Weltkrieg schließlich in die Republik der Vereinten Nationen der Heiligen Erde. Von 2056 bis zu ihrem Tod 2078 war sie Mitglied des Ältesten Rates. Nach ihrem Tod wurde sie auf dem neuen amerikanischen Nationalfriedhof im „Memorial oft he Heros of America“ beigesetzt.

Mabutu, Antoni

* 29. November 1993 in Fort William, Südafrika

† 24. Oktober 2042 in Brüssel, Belgien

 

Mabutu diente von 2013 bis 2040 in der südafrikanischen Armee und stieg dort bis zum Oberst auf. Während seiner Dienstzeit nahm er an vier UN-Missionen im Kongo (2025-2026), in Somalia (2028), in Westsahara (2029-2031) und Simbabwe (2033-2035) teil. Als es 2037 zum Völkermord im Osten des Kongos kam riefen McAllistor, Reinstedt und Mabutu die Welt zur Intervention auf. Sie stellen, dank der Hilfe mehrere Sponsoren, ein etwa 25.000 mannstarkes Freiwilligenbataillon auf. Von 2038 bis 2042 setzte er sich für die Schaffung einer UN-Armee ein.

Am Nachmittag des 24. Oktobers 2042 kam er beim Atombombenanschlag in Brüssel ums Leben.

McAllistor, Arthur

* 7. Februar 1980 in Fort William, Schottland

† 24. Oktober 2042 in Washington D.C., USA

 

McAllistor diente von 1999 bis 2035 in der britischen Armee und stieg dort bis zum Major General auf. Während seiner Dienstzeit leitete er zwei UN-Missionen im Kongo (2025-2026) und in Westsahara (2029-2031). Als es 2037 zum Völkermord im Osten des Kongos kam riefen McAllistor, Reinstedt und Mabutu die Welt zur Intervention auf. Sie stellen, dank der Hilfe mehrere Sponsoren, ein etwa 25.000 mannstarkes Freiwilligenbataillon auf. Von 2038 bis 2042 setzte er sich für die Schaffung einer UN-Armee ein.

Am Morgen des 24. Oktobers 2042 kam er beim Atombombenanschlägen in Washington D.C. ums Leben.

Er war mit Marie McArthur, geb. Ó Briain, verheiratet und hatte zwei Kinder.

Mountbatten-Windsor, Nicholas James George Charles

* 4. Mai 2016 in Windsor, England

† 26. November 2113 in London, England

 

Prinz Nicholas war das zweite Kind und der erste Sohn von Prince William Arthur Philip Louis, Duke of Cambridge, Earl of Strathearn and Baron Carrickfergus und Catherine, Duchess of Cambridge. 2037 nahm er an der Freiwilligenmission im Kongo teil. Nach dem Tod seiner Schwester Prinzessin Marie wurde er 2042 Thronfolger von Großbritannien. Er war das erste Mitglied der britischen Königsfamilie das offen für eine politische Partei eintrat. Von 2038 an war er Mitglied der „Terranistischen Allianz Partei“. Im Jahr 2053 wurde er, nach dem Tod seines Vaters König William III., zu König Nicholas gekrönt. Seit dem Kongoeinsatz war er eng mit Georg Alexander Kleist befreundet. Er war mit der Tochter des russischen Thronfolgers Georgi Michailowitsch Romanow Prinzessin Amalia Isabella Michailowitsch Romanow verheiratet und hatte vier Kinder. 

Reinstedt, Karl

* 1. Juli 2001 in Köln, Deutschland

† 24. Oktober 2042 in New York, USA

Reinstedt trat 2019 der Bundeswehr (2019-2037) bei und stieg dort bis zum Oberst auf. Während seiner Dienstzeit leitete er eine UN-Beobachtermissionen im Kaukasus (2037). Als es 2037 zum Völkermord im Osten des Kongos kam riefen McAllistor, Reinstedt und Mabutu die Welt zur Intervention auf. Sie stellen, dank der Hilfe mehrere Sponsoren, ein etwa 25.000 mannstarkes Freiwilligenbataillon auf. Von 2038 bis 2042 setzte er sich für die Schaffung einer UN-Armee ein.

Am Morgen des 24. Oktobers 2042 kam er bei einem gezielten Terroranschlag ums Leben.

 

Er wurde in seiner Geburtsstadt unter der Teilnahme von hohen Politikern und Militärs beigesetzt.

Turner, Frederick

* 04. September 2026 in Johannesburg, Südafrika

† 18. Oktober 2107 in Johannesburg, Südafrika

Turner verlor beim Atombombenanschlag auf Brüssel seine Eltern, die gerade auf zweiter Hochzeitsreise waren. Nach dem sein älterer Bruder während eines Einsatzes im Oktober 2045 fiel erbte Turner das Familienvermögen in Höhe von 950 Mio. Euro. Anfang Januar setzte er sein gesamtes Vermögen ein um im Hinterland der Front den befreiten Menschen neue Hoffnung zu geben.

Von Februar bis April 2046 organisiert er den Wiederaufbau von über 10 Dörfern im Süden Afrikas. Nach einer weltweiten Berichterstattung kam es bis Anfang Juni 2046 zur Bildung von weiteren Initiativen in weiten Teilen der Welt.

Am 8. Juli erklärt die AUN die „Turner-Offensive“ als wichtigen Teil der Kriegsführung. Gleich nach der Befreiung den Wiederaufbau zu fördern. Für sein Engagement wurde er 2047 mit den Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Von 2055 bis 2070 war er Minister für Wiederaufbau und leitete nach seinem Amt bis 2100 das „Internationale Institute für Entwicklung und Zusammenarbeit“.

2027 heiratete er und war Vater von 2 eigenen und 2 adoptierten Kindern.

 

Nach seinem Tod wurde er neben seinen Eltern und seinem Bruder in Johannesburg beigesetzt.

Yamatoku, Megumi

* 19. Mai 1987 in Ōsaka, Japan

† 4. Oktober 2076 in Ōsaka, Japan

 

Yamatoku war von 2028 bis 2033 Botschafterin Japans bei den Vereinten Nationen. Nach dem Rücktritt Minarow’s, wegen Korruption, wurden sie am 15. September 2033 zur ersten Frau im Amt des Generalsekretärs gewählt. Während der Kongo-Krise trat sie für einen schnellen internationalen Militäreinsatz ein und war zu dem eine der tragenden Personen für die Gründunge einer UN-Armee. Von 2047 bis 2055 war sie Präsidentin der Föderation. Nach der Gründung der Republik wurde sie die die erste Kanzlerin und führte die Republik von 2055 bis 2065.

Sie war zweimal verheiratet und hatte 4 Kinder. Nach ihrem Tod wurde Yamatoku im „Mausoleum der Republik“ beigesetzt.